Christiane Hamacher
christiane hamacher
Ausstellungen

 

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Mit ganz besonderem Dank und in Verbundenheit

an Jean-François Zehnder

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MUSEE D’ART ET D’HISTOIRE FRIBOURG

11. Nov. 2016 – 26. Febr. 2017

Pierre-Alain Morel “ HIC ET NUNC“

mit

Klakla Wojtek

Christiane hamacher "satellite"

christiane hamacher
„satellite“

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Edition  

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abbraccio, 2015/16

 Christiane Hamacher. Primula Bosshard

 


HĂ©liogravure sur papier Zerkall

55.3 x 38 cm (plaque 37.5 x 25 cm)

Edition de 10 exemplaires  numérotés et signés

tirés  par Romain Crelier sur les presses

de l’atelier de gravure à Moutier.

 

Les Halles Porrentruy 

und bei der Künstlerin Christiane Hamacher

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radices agere _ wurzeln schlagen _ part 3_ auf dem weg

 

Strukturen, Linienführungen der Tapeten im Innenraum des Museums MĂ©zières

ergeben die Rhythmen, Orte und Wege in der Gartenanlage hinter dem Museum. Die

Formen im Aussenraum und deren Bepflanzung erzeugen ein Echo auf das, was im

Innenraum des Museum gezeigt und gelebt wird.

Im Garten soll ein belebter, sinnlich erfahrbarer Raum entstehen. Ein inszeniertes

kommunikatives Sinnsystem.

Die Heterotopie. Der AndersOrt.



Unser Garten ist aufgenommen im Gartenjahr 2016

logo

Mohn Zwiebel Artemisia Artischocke

 Edition. Eigenverlag


Umarm mich

Ein Bild in mir

Durch das Schreiben, wird es mir erst zugänglich

Nach dem Schreiben ausgelöscht

Bilder der Erinnerung

Die Ränder überlappen sich. Ein Bild wird über das andere geschoben.

Durchsichtigkeit

Ich gleite entlang der Linien und Formen in Raum um Raum. Mein Körper wird in das Bild hineingezogen. 
Mich gibt es nicht mehr. 

Ausgelöscht. Umgestülpt. Aufgelöst.

Teile der Hand berühren das Papier. Fremd

Der Stift bewegt sich auf dem Papier

Das Schreiben auf dem leeren Blatt ist Wirklichkeit

Ich bin der Garten. Das Buch. Die Schrift. Das Papier

Meine Haut berührt Pflanzen. Boden. Raum

Möchte sich an der Wirklichkeit halten

Verloren im Augenblick

Ich stürze. Falle ins Leere. Ich bin dich.

Halt mich.

Umarm mich

Christiane Hamacher

2016



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christiane hamacher

weinfälle &

adrian fahrländer

christiane hamacher

françoise emmenegger

hugo brülhart

ivo vonlanthen

primula bosshard

ausstellung

13. juni - 31. dezember 2016

montag - freitag

8 - 12 h & 13 30 - 17 30 h

samstag

9 - 12 h & 13 - 16 h




albert mathier & fils sa

bahnhofstrasse 3

3970 salgesch

www.mathier.ch

christiane_gut2

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Joli Mois de Mai 2016

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SKIN MARKER

Das skin marker Farblabor arbeitete erstmals im Oktober 2002 in Berlin anlässlich der

INTERNATIONALEN MOBILEN AKADEMIE an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz,

wanderte anschließend nach Fribourg/CH zum Belluard Festival 2003 und

präsentierte ihr Farblabor nochmals in Deutschland

am Themenabend des

Deutschen Schauspielhauses in Hamburg „Migration und Arbeit“- go create

resistance 2004.

Das Jüdische Museum Berlin schickte unser Hauttafel_Archiv auf eine Reise in

verschiedene Museen von Berlin über Chicago, Wien und München.

Im Rahmen des Joli Mois de Mai

in Biel 2016 wurde das Konzept dem aktuellen Diskurs über das Fremdsein neu angepasst und zur

Diskussion gestellt.

Seither entstehen an ganz verschiedenen Orten immer wieder neue Hautfarbentafeln. Die Diskussion

geht weiter: Die Gespräche, die sich während des Anmischens entwickeln, geben Auskunft über Erfahrungen

mit der eigenen Hautfarbe, über Wünsche, über Einschätzungen und Vergleiche mit dem

Andersfarbigen. Nuancen unserer Selbst- und Fremdidentifizierung werden deutlich, Wertungen, die

Freundschaften anzetteln und andere, die diskriminierend und rassistisch verletzen.

Gleichzeitig wächst eine brüchige Skala, ein zufälliger Querschnitt der verschiedenen Hautfarben, die

uns in den Städten begegnen.

Die Malerei ist eine Zusammenfassung, ein stummes, visualisiertes Protokoll der Gespräche, die beim

Anmischen stattfinden. Hautgeschichten also, die sich immer wieder aus dem kleinen, individuellen und

intimen Rahmen wegschleichen und sich an Weltgeschichte andocken:

Die Hautfarben des Welthandels, der Bruttosozialprodukte, des Landraubes zum Beispiel, die Hautfarben

des Beats, der Nobelpreisträger/innen. Die Hautfarben der Arbeitsämter.

Mischungsverhältnisse und Rassismen, darüber möchten wir mit Ihnen spekulieren.


• Können sie Ihre Hautfarbe genau beschreiben?

• Gelingt es ihnen, sie aus verschiedenen Grundtönen anzumischen?

• Sind sie mit Ihrer Hautfarbe zufrieden?

• Welche Erlebnisse hatten sie mit Ihrer Hautfarbe?

• Wie wird oder wurde in Ihrer Familie über Hautfarbe gesprochen?

• Unternehmen sie etwas, um ihren Hautton zu verändern, wenn Ja, wie, wann, wo?

• Denken sie, dass Ihre Hautfarbe ihre Chancen bei Bewerbungsgesprächen beeinflusst?

• Haben sie Freunde oder Bekannte, die eine andere Hautfarbe haben? Falls nein, warum nicht?
christiane hamacher

christiane hamacher

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//RADICES AGERE - Wurzeln schlagen// Part 1

 

christiane hamacher

christiane hamacher

Beitrag bei art.tv über den Garten und die Ausstellung

Spekulationen über einen magischen weissen Garten. 2014

Haus für Kunst Uri. Altdorf

Christiane Hamacher. Isabel Moesch Clematide. Elke Pahud de Mortanges

und

Marcus Maeder

Klangkünstler

Transponierte Aufnahme der Geräusche einer Waldföhre (Pinus sylvestris), Zürich, Sommer 2011

Aufnahme: MARCUS MAEDER. Im Rahmen des Forschungsprojekts 
„trees: Oekophysiologische Prozesse hörbar machen“ 
des Institute for Computer Music and Sound Technology ICST 
der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK und der Eidg. Forschungsanstalt 
für Wald, Schnee und Landschaft WSL

 Broschüre: Radices Agere


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//Aus der Tiefe rufe ich zu Dir

Gotteserfahrung & Teufelsküche//
 Die Gruppenausstellung sucht im traditionellen Innerschweizer Umfeld, 
im Kulturschaffen des Kantons Uri wie auch in der modernen und 
zeitgenössischen Welt nach eindringlichen Zeugnissen und 
Zeugen der menschlichen Auseinandersetzung mit dem Dasein. 
Dass die kulturellen Zeugnisse nicht nur dem Kult dienen 
und Strukturen übermitteln, sondern ebenso Grenzen ausloten 
und überschreiten, ist Teil der Auseinandersetzung, 
wie auch die Notwendigkeit des Menschen, im Rahmen des Kultischen und der Beschwörung dabei zu sein.
Thematisiert werden Struktur & Verständnis, Angst & Sehnsucht, 
Körperqual & Ekstase, Schutz/Bann, Adoration, 
Wunder & Verwandlung, Disputatio & Lamentatio, 
Gedeihen & Hoffnung, Liebe/Geborgenheit & Stille/Erlösung.
Es sollen dabei nicht nur Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst präsentiert werden, 
sondern ebenso Werke aus vergangenen Jahrhunderten, 
wobei der sakralen Volkskunst der Region, somit auch der Volksmedizin besonderes Augenmerk zukommt.

Ian Anüll; John Armleder; Hugo Ball; Heidi Bucher; 
Eugen Bollin; Dirk Bonsma; Heinrich Danioth mit einer grösseren Werkgruppe im Danioth Pavillon; 
Wim Delvoye; Dias & Riedweg; Federico Fellini; Florian Germann; 
Eduard Gubler; Michael Günzburger; 
Christiane Hamacher, Isabel Moesch, Elke Pahud de Mortanges, Markus Maeder pour charlatan; 
Roland Herzog; HOIO; Peter Hujar; Christian Kathriner; Isabelle Krieg; 
Carlo E. Lischetti; Urs Lüthi; Gertrud von Mentlen; 
Josef Felix Müller; Matt Mullican; Meret Oppenheim; 
Eugen Püntener; David Renggli; Augustin Rebetez; 
Loredana Sperini; André Thomkins
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Wurzeln schlagen, Radices Agere, als fragiler Status.

Eine Installation



Frauentor 



in Zusammenarbeit mit Isabel Moesch, Gartengestalterin und Redaktorin, und Frau Prof. Elke Pahud de Mortange, Texte

Titel als Erweiterung, Echo, Experiment zum Berntor und den restlichen Toren der Ringmauer in Murten.

 Blumen, einjährig, mehrjährig, vergänglich, sind in Harassen und Gefässen vom Abfall angepflanzt.

 Unsere Pflanzen tragen Bezeichnungen für Frauen, harmlos:

Jungfer im Grünen

Viola

Fleissiges Lieschen

Witwenblume

Mutterkraut

Mädchenauge

Männertreu

Schwarzäugige Susanne

Frauenmantel





Die Pflanzenbehälter türmen sich zu Säulen. Durch das Klettern und Ranken der Pflanzen 
ergibt sich ein Torbogen. Urban Gardening in der Absurdität des schönen Parks 
Beaulieu in Murten. Immer wieder anders werden die Türme aussehen. 
Mit der Saison wachsen und gedeihen die Pflanzen. 
Werden sie ihre Köpfe zum Licht ausrichten, 
wenn sie aus den Harassen heraus wachsen?

Die Fragilität des Harassenturmes, der wackelnde Status, 
sind Symbole und Gedankenanlässe über die Stellung der Frau 
in der heutigen Welt.

„….und so hat man die „gwunderige“ Frau vor Augen, die im Dreck der keimenden Pflanzen nach der eigenen Geschichte sucht.“ Barbara Meyer

CUCULA

http://www.zeit.de/2014/47/cucula-fluechtlinge-lampedusa-unternehmen

Vitra Design Museum Weil am Rhein

 

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Identities on wheels

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Eine künstlerische Spurensuche und Arbeit über Autos, Identität und Welt in Zusammenarbeit mit 
Primula Bosshard, Fotografin und Künstlerin, Fribourg

Film Autohandel 17 Minuten

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